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Digital Detoxing

Wir können uns ein Leben ohne Smartphone nicht mehr vorstellen. Müssen wir auch nicht. Allerdings kann ein Tag fasten, sprich „Digital Detoxing“ nicht nur zum Landen des Handy Akkus genutzt werden, sondern auch zum Laden unserer Sinne für das reale Leben. Kaum umsetzbar im Berufsalltag, aber am Wochenende, lässt sich ein Digital Detoxing schon einmal ausprobieren.

Wie es klappen kann verraten wir hier:

Automatismus erkennen

Der reflexartige Griff zum Handy. In welchem Moment greifen wir immer zum Smartphone und ist es wirklich nötig diesen Moment mit dem Smartphone zu verbringen. Es ist nötig diese Momente zu erkennen und zu versuchen diese zu verschieben oder auszulassen.

Langeweile überbrücken

Wartezeiten mit dem Blick auf das Handy zu überbrücken ist nahezu normal geworden. Vielleicht hilft der Griff zum Magazin oder der Tageszeitung.

Wecker besorgen

Mit einem herkömmlichen Wecker entfällt der Griff zum Smartphone am Morgen. Es gibt sogar Wecker, die einem sanft aus dem Schlaf wecken.

Push-Nachrichten abschalten

Nicht jede Push-Nachricht ist nötig. Der Versuch diese Nachrichten Stück für Stück zu reduzieren lohnt sich und schont das Nervenkostüm.

Beispielwirkung

Bei Kindern sollten wir eine Vorbildwirkung haben und öfter das Brettspiel für gemeinsame Stunden einsetzen.

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