„Ich liebe die Natur. Deshalb hab ich auch gerne beruflich mit Naturprodukten zu tun.“

Katharina Rößl,
Brand Manager
NÖM Mädchen beim Frühstück mit Löffel

FAQs

Womit werden fasten Produkte gesüßt? Was versteht man unter natürlichen Aromen? Welche Produkte sind bei Fructoseintoleranz geeignet? Die Antwort auf wirklich ernst gemeinte Fragen bekommen Sie hier. (Die Antwort erscheint jeweils, wenn Sie auf die Frage klicken.) Sollte speziell Ihre Frage nicht dabei sein, auch kein Problem. Schicken Sie uns einfach ein E-Mail oder rufen Sie uns an (Kontaktdaten weiter unten unter „Kontaktieren Sie uns“).

FAQs zu diversen Themen

Bietet die nöm Betriebsführungen an?
Führungen sind aufgrund sehr hoher Hygiene- und Qualitätsvorschriften leider nicht erlaubt. Hinzu kommt, dass der ständige Staplerverkehr ein sehr hohes Sicherheitsrisiko birgt, das wir als Unternehmen nicht eingehen können.

Kann man nöm Produkte direkt oder online bestellen?
Aus logistischen und auch aus gesetzlichen Gründen vertreiben wir unsere Produkte ausschließlich über den Lebensmittelhandel.

Woher kommt unsere Milch?
Unsere Milch kommt aus Niederösterreich, dem Burgenland, der Steiermark sowie aus Oberösterreich. Unser Lieferant – die Milchgenossenschaft Niederösterreich – ist eine Liefergenossenschaft, die aus ca. 4.000 österreichischen Milchbauern besteht und uns täglich mit frischer Rohmilch versorgt. (Nähere Infos auf www.mgn.at)

FAQs zu Geschmack und Inhaltsstoffen

Warum wird Zucker und/oder Süßstoff bei den Produkten eingesetzt?
Zucker und/oder Süßstoff - in der richtigen Menge - unterstützen neben der Süße auch die Fruchtigkeit eines Produktes. Deshalb werden weniger süße Produkte auch oft als weniger fruchtig empfunden.
Bei Produkten mit Fruchtzusatz ist eine Süßung aus Geschmacksgründen nötig, da der Zucker in den  Früchten nicht ausreicht, um die gewünschte Süßung zu erreichen. Auch saisonale Schwankungen können hiermit ausgeglichen werden. (z.B. Geschmack von Erdbeeren im Sommer vs. Winter.)

Womit werden nöm fasten Produkte gesüßt?
Zur Süßung unserer NÖM fasten Produkte verwenden wir Süßstoffe. Diese werden in sehr geringen Mengen (weniger als 0,1%) eingesetzt. Da sie im Vergleich zu herkömmlichen Zuckerarten keine Energie liefern, können auch Kalorien gespart werden.

Was beinhaltet der angegebene Kohlenhydratwert?
Die angegebenen Kohlenhydratwerte entsprechen stets dem gesamten Zuckergehalt inklusive natürlich enthaltenem Milchzucker, Fruchtzucker und zugesetztem Zucker.

Warum werden Aromen verwendet?
Durch den Einsatz von Aromen kann man Rohstoffschwankungen ausgleichen und so eine gleich bleibende Qualität im Geschmack gewährleisten. Dies ist nötig, da die Früchte unterschiedliche, saisonal bedingte Geschmacksintensitäten besitzen (z.B. sonnengereifte Erdbeeren im Sommer im Vergleich zu Glashauserdbeeren im Winter). In manchen unserer Produkte werden äußerst geringe Aromamengen zur Standardisierung verwendet. In einem Becher ist beispielsweise nicht mehr als ein ganz kleiner Teil eines Tropfens enthalten.

Was versteht man unter natürlichen Aromen?
Ein natürliches Erdbeer-Aroma, zum Beispiel, wird zu 95% aus Erdbeeren gewonnen. Die restlichen Stoffe sind ebenfalls natürlicher Herkunft.

Und was sind naturidente Aromen?
Naturidente Aromen werden synthetisch nachgebaut, wobei die chemische Struktur mit der in der Natur vorkommenden Strukturen ident ist.

Wann spricht man von künstlichen Aromen?
Künstliche Aromen werden synthetisch hergestellt. Ihre chemische Struktur kommt in der Natur nicht vor. 

Warum wird Aspartam eingesetzt?
Bei den meisten unserer fasten Produkte setzten wir neben Frucht- und Traubenzucker eine Mischung von Aspartam und Acesulfam K zur Süßung ein. Und zwar deshalb, weil unsere Konsumenten viel Wert auf guten Geschmack legen, aber Produkte mit wenig Kalorien und wenig Fett konsumieren möchten.
Aspartam ist ein gesetzlich zugelassenes Süßungsmittel, das aus Eiweißbestandteilen besteht. Es ist die am häufigsten eingesetzte Alternative zu herkömmlichem Zucker und besitzt eine 200-mal höhere Süßkraft als Zucker.

Ist Aspartam gesundheitsschädlich?
Nein. Die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Aspartam  und anderen Süßstoffen wird vor der gesetzlichen Zulassung in Lebensmitteln in Studien getestet.
Alle Produkte, die mit Aspartam gesüßt sind, tragen auf dem Etikett den Hinweis, dass Phenylalanin enthalten ist.

Welche nöm Produkte beinhalten tierische Inhaltsstoffe?
Generell sind alle unsere Produkte aus Kuhmilch, also tierischen Ursprungs. Abgesehen von Milchrahm werden in unseren Produkten keine weiteren tierischen Fette eingesetzt. Im nöm Topfen ist tierisches Lab (Enzym) enthalten und im nöm Joghurt Dessert ist Gelatine (vom Schwein) enthalten.

FAQs zum Thema Allergien

Welche Produkte sind bei Fruktoseintoleranz geeignet?
Wir bitten Sie mit Ihrem Arzt abzuklären, welche Form der Fructoseintoleranz in Ihrem konkreten Fall vorliegt. Das heißt, ob Sie nur den Fruchtzucker meiden sollen oder auch jeglichen Rohrzucker (Saccharose), da sich dieser im Körper in Glukose und Fruktose aufspaltet.

In folgenden Produkten sind keine Fruktose und auch kein Rohrzucker enthalten:
In Naturjoghurts, Topfen, Sauerrahm, Milch, Sauermilch und Buttermilch. Hier ist nur der natürlich vorhandene Milchzucker (Laktose) enthalten.

Was ist Laktose?
Milchzucker oder Laktose ist das einzige Kohlenhydrat der Milch und ein wichtiger Energielieferant für den Körper. Laktose ist ein Zweifachzucker, der aus Glukose und Galaktose besteht. Laktose ist wichtig für den Körper, denn es erleichtert die Aufnahme von Mineralstoffen wie Calcium, Magnesium und Zink im Darm.

Was versteht man unter Laktoseintoleranz?
In Österreich sind schätzungsweise 10-15% der Bevölkerung von einer Laktoseintoleranz betroffen. Um den Milchzucker (welcher ein Zweifachzucker ist) im Körper verwerten zu können, muss er während der Verdauung in seine beiden Einfachzucker Galaktose (Schleimzucker) und Glukose (Traubenzucker) aufgespalten werden. Diese Aufgabe erfüllt das Enzym Laktase.

Wenn jemand an Laktoseintoleranz leidet, fehlt ihm das Enzym Laktase und der Körper ist nicht in der Lage, diese Spaltung selbst durchzuführen. Daher wird bei laktosefreien Produkten das Enzym Laktase vor der Verarbeitung zugesetzt, das den Milchzucker bereits vorher spaltet, so kann er dann vom Körper besser verwertet werden und verursacht keine Beschwerden.

Personen mit Laktoseintoleranz sollten auf eine laktosefreie Ernährung umstellen und somit auf Milch und Milchprodukte bzw. laktosehaltige Lebensmittel verzichten. Da Milch ein wesentlicher Lieferant von Calcium ist, könnte ein völliger Verzicht dieser Lebensmittelgruppe zu einer Calciumunterversorgung führen. Mit nöm l.free können auch laktoseintolerante Menschen bedenkenlos Milchprodukte genießen.

Welche nöm Produkte kann ich mit einer Glutenunverträglichkeit genießen?
Als Stärke wird in unseren Joghurts Maisstärke verwendet. Sie können also beruhigt alle nöm mix, fru fru, Drinks und dergleichen konsumieren. Vorsichtig müssen Sie nur bei Sorten sein, die als Zutat Cerealien angegeben haben (Müsli).

Welche Produkte kann ich bei Histaminempfindlichkeit essen?
Leider ist es uns nicht möglich, genaue Empfehlungen abzugeben, welche Produkte verträglich sind. Wir würden Sie bitten, diesbezüglich einen Arzt zu fragen.

Es ist sehr schwer, exakte Angaben darüber zu machen, da die Histamingehalte stark schwanken und in der Literatur unterschiedliche Angaben diesbezüglich gemacht werden.

Der Histaminanteil in einem Produkt erhöht sich mit der Reifung. Die Reaktionen von Personen mit Histaminintoleranz sind allerdings sehr unterschiedlich und oft auch abhängig von ihrer Tagesverfassung bzw. auch von den anderen Bestandteilen der Ernährung.

Sind alle Produkte pasteurisiert und auch für Schwangere geeignet oder gibt es Produkte aus Rohmilch?
Generell sind ALLE nöm Produkte pasteurisiert! Die Pasteurisierungstemperatur und -zeit wurden durch den Gesetzgeber so festgelegt, dass möglicherweise in Rohmilch enthaltene Krankheitserreger unschädlich gemacht werden. Produkte aus Rohmilch müssen speziell gekennzeichnet werden und werden meist nur in Biofachgeschäften oder direkt am Bauernhof angeboten.

Allgemein übliche Milchprodukte sind daher für Schwangere bedenkenlos.

Welches Lab (Enzym) wird eingesetzt? Ist es für Vegetarier geeignet?
Generell werden alle unsere Produkte, in denen Lab enthalten ist (Topfen, Käse, Frischkäseprodukte) mit tierischem Lab hergestellt.

Mikrobielles Lab wird nicht verwendet, weil tierisches Lab natürlicher ist und jegliche „gentechnische Verunreinigung“ ausgeschlossen werden kann.

Ein für Vegetarier geeigneter Topfen ist der nöm Bröseltopfen. Dieser wird mit einem Verfahren hergestellt, in dem kein Lab verwendet wird!

FAQs zur Herstellung

Was bedeutet Pasteurisieren?
Pasteurisieren ist ein standardisiertes Wärmebehandlungsverfahren (Kurzzeiterhitzung). Beim Pasteurisieren werden hitzeempfindliche Mikroorganismen (Hefe und Schimmelpilze) abgetötet. Rohmilch wird für 15 bis 30 Sekunden auf 72 bis 75 °C erhitzt und dann sofort auf wenige Plus-Grade heruntergekühlt. Pasteurisation wird bei Frischmilch sowie bei allen Milch- und Joghurtprodukten angewendet!

Was versteht man unter ESL bzw. länger frisch?
Als „Länger frische“ Milch bezeichnet man eine Milch, die bei gekühlter Lagerung etwa 1-2 Wochen länger haltbar ist, als herkömmliche pasteurisierte Milch. Der frische Milchgeschmack bleibt bis zum Ende  des Mindesthaltbarkeitsdatums erhalten. Ein anderer Name für „länger frische“ Milch ist ESL-Milch. ESL kommt vom englischen Ausdruck „extended shelf life“, was soviel bedeutet wie „verlängerte Haltbarkeit“. Die Milch ist nur bei geschlossener Packung etwa ein bis zwei Wochen länger haltbar als Frischmilch.

Was bedeutet Tiefenfiltration?
nöm hat die  Milch hinsichtlich Geschmack und Nährstoffgehalt weiterentwickelt. Seit dem Frühjahr 2008 produziert die nöm als heimischer Pionier die „länger frische Vollmilch“ mit dem einzigartigen Tiefenfiltrationsverfahren. Dabei wird die Milch nicht mehr hocherhitzt sondern – ganz wie Frischmilch – äußerst schonend pasteurisiert. Keime und Mikroorganismen werden zusätzlich bei der Tiefenfiltration durch einen Filter zurückgehalten, während alle wichtigen Milchbestandteile (Vitamine, Nährstoffe etc.) im Endprodukt verbleiben. Durch dieses feine, absolut schonende Verfahren behält die Milch trotz längerer Haltbarkeit ihren vollkommenen Frischmilchcharakter und alle ihre Nährstoffe.

Was versteht man unter Homogenisieren?
Die gesamte von nöm verarbeitete Milch wird homogenisiert. Auch die Milch zur Herstellung von Topfen, Joghurt oder Käse. Homogenisieren ist eine Standardmethode zur Behandlung von Milch und  wird von so gut wie allen Herstellern von Milchprodukten angewendet, um das Aufrahmen der Milch zu verhindern. Beim Homogenisieren wird die Milch durch ein Ventil gepresst, dadurch wird der Durchmesser der Fettpartikel verkleinert und die Milch rahmt nicht mehr auf.

Wie wird Topfen hergestellt?
Für die Herstellung von Topfen gibt es im groben 3 verschiedene Arten:

1. Topfen nach Schulenburgart
Der Topfen wird mit Hilfe von Kulturen und Lab in einer Art „Wanne“ hergestellt. Die Molke wird anschließend abgepresst. Durch dieses Verfahren entsteht eine eher grobe, bröckelige Konsistenz.

2. Säuretopfen
Hier funktioniert die Herstellung ähnlich wie bei der Herstellung nach Schulenburgart, allerdings wird Säuretopfen kein Lab zugesetzt. Dieses Verfahren kommt nur beim nöm Bröseltopfen zur Anwendung, die Konsistenz wird sehr grob und trocken. Der Topfen eignet sich besonders zum Backen.

3. Zentrifugentopfen
Hier wird die Molke von dem Topfen in einer Zentrifuge „ausgeschleudert“. Der Topfen erhält dadurch eine sehr cremige, feine Konsistenz. Der Zentrifugentopfen enthält tierischen Lab.

FAQs zum Thema Verpackung

Was tut die nöm zum Thema Nachhaltigkeit?
Wir sind als innovatives und modernes Unternehmen äußerst bestrebt, unsere Produkte absolut umweltfreundlich herzustellen. Nachwachsende Rohstoffe spielen diesbezüglich eine große Rolle. Auch bei der Logistik versuchen wir möglichst umweltschonend vorzugehen. Sämtliche Hilfs- und Betriebsstoffe - vom Becher über die Platine bis zum Papier – werden (wenn vorhanden) in unserem schönen gelb-blauen Bundesland eingekauft. So sparen wir tausende Kilometer und entlasten täglich ein klein wenig die Umwelt.

Den Weg Richtung Gentechnik-Freiheit sind unsere NÖ Milchlieferanten mit uns gemeinsam gegangen. Nicht umsonst war die NÖM 2005 die erste Molkerei in Europa mit gentechnikfreier Trinkmilch und ist seit 2009 zur Gänze gentechnikfrei. 2011 haben schließlich sämtliche andere österreichische Molkerein zu uns aufgeschlossen und Österreichs gesamte Milch ist damit seit heuer gentechnikfrei. Sie können also ruhig Gentechnikpionier zu uns sagen!

Warum wird die nöm Milch nicht in der Glasflasche abgefüllt? Wäre das nicht umweltfreundlicher?
Durch die Glasflasche würde zuviel Licht einfallen. Vor allem Vitamine werden durch Lichteinfluss geschädigt. Wenn die Milch in klaren Glasflaschen im beleuchteten Regal steht, verliert sie bereits nach etwa sechs Stunden 15 – 30 % der Vitamine. Auch der Geschmack kann durch den Lichteinfluss beeinträchtigt werden.

Was die Umweltfreundlichkeit betrifft: Bereits bei der Herstellung der Tetra Top Verpackung werden weniger Ressourcen benötigt als für die Herstellung von Glasflaschen. Auch der Transport und die Lagerung sind beim Einsatz der Tetra Top Verpackung effizienter, weil durch die Platz sparende Form weniger LKW-Fahrten und damit weniger Treibstoffverbrauch nötig sind.

Doch nicht nur das: Die Tetra Top Packung besteht zu ca. 70% aus Karton, die restlichen 30% bestehen aus Polyethylen. Das heißt, zwei Drittel der Verpackung können für die Papierproduktion wieder verwendet werden.

Wie entsorgt man die Tetra-Top-Packung richtig?
Über das Öko Box-System: Sie reinigen den Karton, falten den Kartonteil flach und geben die gesamte Verpackung inkl. Schraubverschluss in die dafür vorgesehene Öko Box.

Der Karton und der Kunststoff-Anteil werden im Recyclingprozess automatisch getrennt und separat verwertet: Aus dem ca. 70%-igen Kartonanteil wird hochwertige Zellulose für die Kartonproduktion gewonnen. Der Polyethylen-Anteil wird ohne zusätzlichen Rohstoff-Aufwand vom Kartonanteil getrennt, ausgeschieden und anschließend der thermischen Verwertung zugeführt. Die dabei gewonnene Energie hilft zum Beispiel, Erdöl einzusparen.

Mit diesem Verfahren können Sie sicher sein, dass alle Bestandteile ideal verwertet werden.

Informationen, welches Sammelsystem in Ihrem Wohngebiet zur Verfügung steht sowie detaillierte Infos darüber, wie die Getränkekartons in Österreich recycelt werden, finden Sie auf der Homepage der Öko-Box Sammel- und Verwertungsgesellschaft: www.oekobox.at.

Wofür steht das AMA Gütesiegel?
Alle Produkte, die mit dem AMA Gütesiegel ausgezeichnet sind, unterliegen der Kontrolle durch von der AMA zugelassene, vom Wirtschaftsministerium akkreditierte Prüfinstitute.

Nach einem von der AMA vorgegebenen Probenplan und nach von der AMA festgelegten Kriterien werden die Produkte regelmäßig untersucht. Dabei werden pro Produktgruppe 6 Untersuchungen im Jahr durchgeführt. In der Praxis kommt dann zum Beispiel jede Fruchtsorte von nöm mix ein Mal im Jahr dran.

Zusätzlich gibt es noch mindestens ein mal jährlich eine so genannte Vorortkontrolle, bei der direkt bei uns in der Produktion die Herkunft der Zutaten und das System der Qualitätskontrolle und der Eigenkontrolle sowie die Eigenkontrollergebnisse und Unterlagen von unseren Lieferanten überprüft werden.

Was ist ein Identitätskennzeichen?
Den jeweiligen Produktionsstandort eines Milchproduktes kann man an dem so genannten Identitätskennzeichen erkennen. Dieses ist ein ovales Zeichen, das auf jedem Milchprodukt zu finden ist. Jeder Produktionsstandort hat ein eigenes Zeichen bzw. eine eigene Nummer.

AT steht dabei für das Land Österreich, die nachfolgende Nummer dient zur Identifizierung des Betriebes, EG steht für Europäische Gemeinschaft. An der ersten Ziffer der Nummer in der Mitte erkennt man, in welchem Bundesland die Produktionsstätte angesiedelt ist (1: Burgenland; 2: Kärnten; 3: Niederösterreich; 4. Oberösterreich; 5: Salzburg; 6: Steiermark; 7: Tirol; 8: Vorarlberg; 9: Wien).

Die nöm hat drei Produktionsstandorte in Österreich:

  • AT 30960 EG: Baden bei Wien in Niederösterreich
  • AT 31057 EG: Zwettl in Niederösterreich
  • AT 60170 EG: Hartberg in der Steiermark

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