„Eigentlich kenne ich niemanden, dem Milch nicht schmeckt!“

Manuel Hofer,
Supply Chain Management
NÖM Milch Mädchen füttert Kalb

Der Weg der Milch

Vom Gras ins Glas: Dürfen wir Sie kurz entführen? Begleiten Sie die Milch auf ihrer spannenden und interessanten Reise von der saftigen Wiese ins Milchglas. Also, viel Spaß auf der Milchstraße ...!

Nur Mama Kuh ist eine Milchkuh.

Erst nachdem die Kuh ein Kalb zur Welt gebracht hat, kann man sie melken.

Vom Fressen und Gemolken werden.

Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie das satte grüne Gras einer schönen Wiese oder Weide fressen. Erst die Nährstoffe des Grases ermöglichen im Euter die Milchbildung.

Milch her!

Gemolken wird jeweils morgens und abends. Mit dem Melkzeug, bestehend aus 4 Melkbechern, das mittels der Melkmaschine die Saugbewegungen des Kalbes nachahmt und die Milch aus den Zitzen saugt.

Kühl bleiben!

Über Schläuche wird die frische gemolkene Milch in einen Kühltank gepumpt, wo sie – um nicht zu verderben – auf 4 Grad Celsius gekühlt wird. Im Kühltank wartet sie, abgeholt zu werden.

Mama, der Milchwagen kommt!

Alle zwei Tage fährt ein Milchsammelwagen von Bauernhof zu Bauernhof, um die Rohmilch abzuholen. Dort wird sie per Schlauch vom Kühltank in den Milchsammelwagen gepumpt.

Milchprüfung.

In der Molkerei wird die Qualität der Milch auf Herz und Nieren geprüft. Zum Beispiel die Keimzahl und der Fettgehalt.


Engagierte Mitarbeiter und hochwertige Produkte.

Mehr über unsere Werte

Höchste Qualität, bester Geschmack.

Mehr zur NÖM Qualität

Wussten Sie, dass...

... für eine echte Schaumkrone NÖM Guten Morgen Milch oder die NÖM H-Milch mit 1,5% am besten geeignet sind?
Mehr Wissenswertes

Wir sind stolz auf sie.

Mehr über die NÖM Bauern

NÖM Milch Weiße Palette Vollmilch in PET Flasche

Geschmack pur …

Zur NÖM Vollmilch frisch

Die Milchsorten entstehen.

Nach der Qualitätsprüfung der Milch beginnt die Verarbeitung. Verschiedene Milchsorten entstehen in 4 unterschiedlichen Verfahren.

Verfahren 1:

Mit der Pasteurisierung wird’s heiß.
Um die Milch haltbar zu machen, werden bei der Pasteurisierung die Keime abgetötet und sie wird auf etwa 72-75 Grad Celsius erhitzt. Um die Haltbarkeit noch mal zu erhöhen, wird sie entweder filtriert oder ganz kurz ganz heiß (max. 135 Grad Celsius) gemacht.

Verfahren 2:

Mit der H-Milch wird’s noch heißer.
Um die Milch besonders lang haltbar zu machen, wird sie ca. 3 Sekunden lang ultrahoch erhitzt (mind. 135 Grad Celsius.) Dabei werden keine Konservierungsstoffe hinzugefügt und die Vitamine bleiben erhalten.

Verfahren 3:

Echt fett: die Homogenisierung.
Damit sich kein „Milchpropfen“ bildet, werden bei der Homogenisierung die Fettkügelchen der Milch gleichmäßig in ihr verteilt.

Verfahren 4:

Weg mit dem Fett: Fettarme Milch und Schlagobers.
Entzieht man der Milch einen Teil ihres Fettes, wird daraus fettarme Milch. Das Fett wird zur Herstellung von Schlagobers weiter verwendet.

Ab in die Packung.

Nach der Behandlung wird die Milch wieder auf 4 bis 5 Grad Celsius heruntergekühlt und dann per Abfüllanlage abgefüllt. In Packungen, Flaschen oder auch Großgebinde wie Kübel.

Etikettierung.

Jetzt bekommt jede Milch vollautomatisch ein Etikett und einen Deckel, und das Haltbarkeitsdatum wird aufgedruckt.

Wie heißt es so schön: ab sofort in Ihrem Kühlregal.

Die Milchpackungen werden auf Paletten gestapelt und – zusammen mit anderen Milchprodukten – per Kühl-LKW an Supermärkte, div. andere Verkaufsstellen oder direkt an die Gastronomie geliefert.

So, das war’s. Sie müssen jetzt nur noch Ihr Glas hinhalten. Wohl bekomm’s!